Handlungsfelder

Die Tätigkeiten des ICM umfassen insbesondere die folgenden Handlungsfelder:

Forschung

  • Interdisziplinäre Forschung mit praktischen Implikationen für das Compliance-Management im Mittelstand. Hierbei werden insbesondere betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Expertise miteinander verknüpft. Eine besondere Ausrichtung ergibt sich aus Einbeziehung von Wissenschaftlern der Fachrichtungen Psychologie, Kulturwissenschaften, den historischen Wissenschaften und Soziologie.
  • Erforschung des Compliance-Management Bedarfs im Mittelstand und darauf aufbauend Entwicklung von Best Practices für mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Compliance-Management Systemen.
  • Forschung zu speziellen Compliance-Themen mit Schwerpunkt Mittelstand.
  • Forschung zu wirtschaftlichen Folgen rechtlicher Aspekte (bspw. "Wie wirken sich lange Gerichtsprozesse auf ein Unternehmen aus?" und "Was erwarten oder fordern Unternehmen von der Justiz?").

Entwicklung

  • Entwicklung von Management-Systemen, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen ermöglichen die größenspezifischen Anforderungen an Compliance zu erfüllen.
  • Entwicklung von Bildungsprogrammen für Compliance-Manager und Organmitglieder von mittelständischen Unternehmen.
  • Beratung von staatlichen Stellen auf nationaler, internationaler und supranationaler Ebene bei der Entwicklung von Compliance-Leitfäden und der zugehörigen Gesetzgebung.
  • Beratung von Verbänden und Kammern bei der Entwicklung von Compliance-Programmen und -standards.

Öffentlichkeitsarbeit

  • Verbreitung des Compliance-Gedankens in der breiten Öffentlichkeit durch Stellungnahmen und Initiativen.
  • Internationale Verbreitung des Compliance-Gedankens insbesondere im Mittelstand durch Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen und Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowohl im Bereich der Forschung als auch in der Lehre.
Institut für Compliance im Mittelstand (ICM)